Aktuelle Termine

11.08.2010
Workshop: Supervison für OE-Berater
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11.08.2010
Probetraining zur Weiterbildung: NLPplus-KommunikationsberaterIn / NLP-Practitioner(DVNLP)
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26.08.2010
Probetraining zur Weiterbildung: Systemische/r OrganisationsentwicklungsberaterIn
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28.08.2010
Workshop: Umgang mit dem Burnout-Syndrom
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02.09.2010
Workshop: Supervisionstag für Coachs
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06.09.2010
Vortrag: Traumberuf Coach: Chancen, Risiken und Anforderungen an diesen Beruf
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06.09.2010
Infoabend: Informationsabend zu unserer Ausbildung zum Systemischen Businesscoach
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17.09.2010
Event: Powerpointkaraoke
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22.09.2010
Beginn des Workshops: Einführungskurs in Transaktionsanalyse 101
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01.10.2010
Beginn der Weiterbildung: NLPplus-KommunikationsberaterIn / NLP-Practitioner(DVNLP)
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schöner alttextSusanne Alwart (Mitautorin): "Arbeit mit Metaphern" in: Armin Rohm (Hrsg.): "Change-Tools"

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Unsere Unternehmensgeschichte

Unsere Unternehmensgeschichte fängt 1990 an: Dr. Roderich Heinze gründet das Beratungs- und Trainingsinstitut heinze+partner mit Sitz in Berlin. Dort bietet er die ersten Business-NLP-Ausbildungen an und weitet seine Aktivitäten schnell nach Hamburg aus. Neben seiner Arbeit als NLP-Trainer, ist Heinze als Organisationsentwicklungsberater im Einsatz.

1994 sitzt Susanne Alwart, eher skeptisch, in einer der besagten Business-NLP-Ausbildungen in den dunklen Souterrain-Trainingsräumen des Dorint-Hotels in Langenhorn. Die Skepsis nimmt im Laufe der Ausbildung ab. Es folgen ihre NLP-Master-Ausbildung bei Roderich Heinze auf Mallorca und eine Assistenz im NLP-Practitioner-Kurs wieder im Keller des Dorint-Hotels. Während dieser Zeit bekommt Roderich Heinze den Auftrag, ein Gutachten über eine Aufbau- und Ablauforganisation zu schreiben und fragt Susanne Alwart, ob sie ihn unterstützen würde. Das Projekt ist eine kleine Katastrophe, die Zusammenarbeit klappt super. Daraufhin fragt Roderich Heinze, ob Susanne mit ihm zusammen das Ausbildungsinstitut weiter auf- und ausbauen würde. Aus heinze+partner wird 1998 heinze+alwart. Roderich Heinze behauptet später lachend, dass die Tatsache, dass er eine gleichberechtigte Partnerschaft eingegangen sei, nur auf die heimliche Übernahme seiner Firma an der Börse in Tokio zurückzuführen sei.

Die Trainings von heinze+alwart finden nun nicht mehr in dem lernunfreundlichen Hotel, sondern in einer „Foto-Location", einer Villa an der Aussenalster, statt. Nachdem das Institut weiter wächst, ist der organisatorische Aufwand für den Auf- und Abbau nicht mehr haltbar und es werden eigene Räume an den Hamburger Landungsbrücken, dem heutigen Sitz des Institutes, gefunden und ausgebaut. Nachdem Roderich Heinze schwer an Krebs erkrankt, verkauft er im April 2004 seinen Anteil an Susanne Alwart.
Am 01.11.2004 verstirbt Roderich Heinze. Aus gesellschaftsrechtlichen Gründen muss Susanne Alwart am 01.01.2005 zu alwart+team umfirmieren.

Dr. Roderich Heinze

RodHeinze

Er war der Unterschied,
der den Unterschied ausmachte.
Dr. Roderich Heinze geb. 20.06.1949 in Wuppertal,
gest. 01.11.2004 in Staufen i.B.

1990 gründete Dr. Roderich Heinze die Firma Heinze+Partner, 1999 nahm er Susanne Alwart als gleichberechtigte Partnerin auf. Die Beratungsfirma und das NLP-Weiterbildungsinstitut wurde auf heinze+alwart umfirmiert. 2001 erkrankte Roderich Heinze schwer an Krebs und hat nach einem beeindruckenden Weg und einem fatalen Rückschlag im April 2004 aus gesundheitlichen Gründen seinen Firmenanteil an Susanne Alwart verkauft. Am 01.11.2004 verstarb Roderich Heinze. Die Trauerfeier fand am 26. November in Hamburg statt. Ca. 50 Kunden, Freunde, Kollegen und seine einzige Tochter Joanna verabschiedeten sich mit dem Erzählen von Anekdoten, Geschichten und Erlebnissen von ihm. Das Gedenkbuch, das die meisten Darbietungen in schriftlicher Form festhält, liegt in unseren Trainingsräumen aus.

Roderich Heinze war ein beeindruckender Meister seines Fachs. Er begeisterte, provozierte, vergnügte und beeindruckte seine Teilnehmer und Schüler mit seinem Wesen, seiner Art und seinem interdisziplinären Fachwissen und erstaunte sie immer wieder durch neue Perspektiven, Entdeckungen und die Verknüpfung von "knallharter" BWL und philosophischen Feinsinnigkeiten.

"Als seine Schülerin und spätere Partnerin durfte ich alles von ihm lernen, was ich lernen wollte. Das war und ist ein großes Geschenk, das war mir schon immer klar. In den letzten Jahren ohne Roderich konnte ich das Ausmaß seines Wirkens und Einflusses auf meine Fähigkeiten noch einmal ganz anders schätzen lernen. Ich konzipierte ein Training neu, das er immer gehalten hatte, sammelte die Inhalte, breitete sie vor mir aus und fing an, eine „neue Ordnung" in das Thema zu bringen. Ich wollte „mein Training" daraus machen und guckte deswegen auch gar nicht in die alten Unterlagen. Als meine Gliederung für den Ablauf fertig war, nahm ich die alten Unterlagen und bemerkte fassungslos: Unsere Gliederungen waren identisch.
Roderich hat mir eine Art zu denken beigebracht, die ich so tief in mir trage, dass sie zu einer unbewußten Kompetenz geworden ist, die ich auf jedes Thema anwenden kann. Das rührte und rührt mich immer wieder an und führt zu vielen Gedanken und Erinnerungen an ihn.
Ein chinesisches Sprichwort sagt, dass Menschen erst dann sterben, wenn niemand mehr an sie denkt. Roderich hat sich so sein Überleben gesichert und auch seine, wie immer charmant dargebrachte, Ankündigung wahr gemacht, dass seine „Klappe" auch dann nicht verstummt, wenn er unter der Erde liegt. Seine Kritiker, davon gibt es einige, hatten das auch immer befürchtet und wir, seine Schüler, immer gehofft."
Susanne Alwart