Aktuelle Termine
27.06.2013
Ausbildung:
NLPplus-KommunikationsberaterIn / NLP-Practitioner(DVNLP)
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05.08.2013
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12.08.2013
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12.08.2013
Weiterbildung:
Supervisionstag für Coachs
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16.09.2013
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Supervisionstag für Coachs
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18.10.2013
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NLPplus-KommunikationsberaterIn / NLP-Practitioner(DVNLP)
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18.10.2013
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Coaching Ausbildung
Traumberuf Coach
Wie ich meinen Beruf erlebe, was er von mir fordert und wie er mich fördert.
Eine Coaching-Ausbildung zu erleben, gemeinsam mit Ausbildern und Teilnehmern durch Höhen und Tiefen zu gehen. Eigene Muster zu erkennen, die sich nicht immer schmeichelhaft darstellen, und sich darin zu üben, das Erkannte zu wandeln und sich unter anderem durch dieser Arbeit an sich selbst für einen neuen oder zusätzlichen Beruf zu professionalisieren, habe ich als hoch spannend, faszinierend, anstrengend, erlösend und verändernd erlebt.
Im Nachhinein kann ich mich fragen ob das was ich gelernt und umgesetzt habe gut für mich war und ist -und gleichzeitig weiß ich, dass diese Frage absurd ist. Erstens weiß ich nicht, wie mein Leben ansonsten verlaufen wäre und zweitens bin ich immer meiner inneren Stimme gefolgt, die mich dorthin gelenkt hat, wo ich heute bin und die mich weiterhin dahin lenken wird, wo ich irgendwann sein werde.
Wenn ich in mich hinein horche, dann weiß ich, dass dieser Weg für mich gut war und ist und dass er mir das gibt, was ich brauche und was ich mir immer gewünscht habe. Ich liebe es, wenn ich gleichzeitig beobachten, nachdenken und fühlen darf, ja sogar muß, wenn ich gefordert bin und werde.
Der Beruf Coach fordert:
Er fordert Feinfühligkeit und Verstand, Handwerkszeug und Philosophie, Flexibilität und Standfestigkeit. Gleichzeitig habe ich meistens zwei Auftraggeber. Der Coachee, der mir Vertrauen kann und muß und das Unternehmen, meistens vertreten durch den Vorgesetzten des Coachees, dass meine Rechnungen zahlt und somit ein unternehmerisches Ziel mit seinem Auftrag verfolgt. Und schnell wird deutlich, was der Beruf des Coachs von mir fordert. Ich muß schnell und viel wahr- und aufnehmen, verarbeiten und intervenieren. Je besser und schneller ich Aufträge und Situationen erfassen kann, je klarer ich bin, desto wirksamer kann ich intervenieren. So sitze ich bei Auftragsklärungsgesprächen gemeinsam mit meinen beiden Auftraggebern und habe nur die 45-60 Minuten Zeit um zu erfassen, welche Kommunikationsmuster zwischen den Beiden möglicherweise Einfluß auf das benannte Anliegen haben.
Das zu erkennen gehört zum Handwerkszeug in einer Coaching-Ausbildung und gleichzeitig ist diese Form der Bewußtheit von Mustern eine Fähigkeit die auch in meinem Privatleben Anwendung findet. Warum sollte ich auch humpeln, wenn ich laufen kann?
Und da bin ich schnell bei dem Thema worin mich mein Beruf gefördert hat. Ich fühle in mir eine unmissverständliche Klarheit. Eine Klarheit die mir sagt, dass, egal was passiert, der Boden unter meinen Füßen bleiben wird und ich immer Wahlmöglichkeiten habe. Ein Gefühl der Ruhe und Kraft in mir und zu mir. Vielleicht ist das ein für mich wichtiges Gefühl, weil ich Todesangst erlebte und ich mich mit Mentaltechniken so einfing, dass ich mich durch meine Reaktion selbst retten konnte. Vielleicht auch, weil ich in meiner Arbeit viele Menschen erlebe, die Abhängigkeiten erleben und erleiden und sich sehr schwer befreien können. Ich glaube, wenn wir das Ziel der Persönlichkeitsentwicklung als Erreichung der persönlichen Autonomie definieren, dann leistet eine Coaching-Ausbildung, bzw. der wichtige Teil der Selbsterfahrung in (guten) Ausbildungen, einen wichtigen Beitrag dazu. Das heißt nicht, dass man Meisterin des Lebens ist, sondern die Herausforderungen des Lebens zu seinen Meistern macht.
Ich bin froh darüber, dass ich durch meine vielen Ausbildungen in denen ich selbst Teilnehmerin war, wie ein Nebeneffekt, gelernt habe, mir selbst zu helfen. Ich unterstütze andere Menschen mit den Methoden die ich selbst als wirksam erlebe und freue mich darüber, wenn meine Arbeit einen sinnvollen Beitrag leistet. Und dann ist da noch etwas: Ich lerne jeden Tag Neues kennen und bin jeden Tag neu gefordert.
Für mich ist der Beruf Coach ein Traumberuf und eine Berufung und gleichzeitig ein wichtiger Treiber meiner Persönlichkeitsentwicklung.
Interessieren Sie sich für den Beruf und die Berufung Coach?
Wir führen gern ein Informationsgespräch mit Ihnen durch.



