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PHILOSOPHIE - Was uns antreibt


UNSERE UNTERNEHMENSGESCHICHTE

Unsere Unternehmensgeschichte beginnt 1990: Dr. Roderich Heinze gründet das Beratungs- und Trainingsinstitut heinze+partner mit Sitz in Berlin. Dort bietet er die ersten Business-NLP-Ausbildungen an und weitet seine Aktivitäten schnell nach Hamburg aus. Neben seiner Arbeit als NLP-Trainer ist Heinze als Organisationsentwicklungsberater im Einsatz.

1994 sitzt Susanne Alwart, eher skeptisch, in einer der besagten Business-NLP-Ausbildungen in den dunklen Souterrain-Trainingsräumen des Dorint-Hotels in Langenhorn. Die Skepsis nimmt im Laufe der Ausbildung ab. Es folgen ihre NLP-Master-Ausbildung bei Roderich Heinze auf Mallorca und eine Assistenz im NLP-Practitioner-Kurs wieder im Keller des Dorint-Hotels. Während dieser Zeit bekommt Roderich Heinze den Auftrag, ein Gutachten über eine Aufbau- und Ablauforganisation zu schreiben und fragt Susanne Alwart, ob sie ihn unterstützen würde. Das Projekt ist eine kleine Katastrophe, die Zusammenarbeit klappt super. Daraufhin fragt Roderich Heinze, ob Susanne mit ihm zusammen das Ausbildungsinstitut weiter auf- und ausbauen würde. Aus heinze+partner wird 1998 heinze+alwart. Roderich Heinze behauptet später lachend, dass die Tatsache, dass er eine gleichberechtigte Partnerschaft eingegangen ist, nur auf die heimliche Übernahme seiner Firma an der Börse in Tokio zurückzuführen sei.

Die Trainings von heinze+alwart finden nun nicht mehr in dem lernunfreundlichen Hotel, sondern in einer „Foto-Location“, einer Villa an der Außenalster, statt. Nachdem das Institut weiter wächst, ist der organisatorische Aufwand für den Auf- und Abbau nicht mehr haltbar und es werden eigene Räume an den Hamburger Landungsbrücken gefunden und ausgebaut. Nachdem Roderich Heinze schwer an Krebs erkrankt, verkauft er im April 2004 seinen Anteil an Susanne Alwart.

Am 01.11.2004 verstirbt Roderich Heinze. Aus gesellschaftsrechtlichen Gründen muss Susanne Alwart am 01.01.2005 zu alwart+team umfirmieren.

2012 ändert alwart+team seinen Slogan in „die Change-Experten“, um der Tatsache Ausdruck zu verleihen, dass Change in den letzten Jahren der Beratungs- und Auftragsschwerpunkt geworden ist.

2013 zieht alwart+team das Büro nach 24616 Borstel um. Hier werden auch neue, wunderschöne Trainingsräume 2014 fertig gestellt. Hier findet die Change-Coach-Ausbildung und im Sommer der Change-Berater statt. Die Arbeit mit Pferden ist hier genauso möglich wie Teamentwicklungen, Coachings und Inhouse-Trainings. Wir lieben diesen Raum wegen seiner Helligkeit, seines Blicks in die Natur und der wenigen Ablenkung, mit der man hier arbeiten, lernen und genießen kann.

2014 gründet Susanne Alwart die Change4U.org GmbH& Co KG und lagert das online-lernen damit aus. Die Marke change8 wird gegründet und das online-Portal change8.de geht ende 2014 ans Netz. Der offizielle Launch steht noch aus. Das online-Learning-Portal wird als Ergänzung zu den Präsenz-Veranstaltungen von alwart+team genutzt und weiter ausgebaut.

Im April 2015 erleidet die Trainings-Location an den Hamburger Landungsbrücken einen Totalschaden und kann nicht mehr genutzt werden. Seit dem findet der Winter-Change-/OE-Berater- Kurs in angemieteten Räumen statt, wie z.B. im Event-Bereich des Dialog im Dunkeln in der Hafen-City.

Das Jahr 2015 nutzen wir weiterhin, um unsere Konzepte zu verfeinern und zu erweitern, damit unsere Kunden noch besser auf die digitale Transformation vorbereitet werden.

Dr. Roderich Heinze

Er war der Unterschied, der den Unterschied ausmachte.

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Dr. Roderich Heinze
geb. 20.06.1949 in Wuppertal,
gest. 01.11.2004 in Staufen i.B.

  1. Dr. Roderich Heinze

    1990 gründete Dr. Roderich Heinze die Firma Heinze+Partner, 1999 nahm er Susanne Alwart als gleichberechtigte Partnerin auf. Die Beratungsfirma und das NLP-Weiterbildungsinstitut wurden auf heinze+alwart umfirmiert. 2001 erkrankte Roderich Heinze schwer an Krebs und hat nach einem beeindruckenden Weg und einem fatalen Rückschlag im April 2004 aus gesundheitlichen Gründen seinen Firmenanteil an Susanne Alwart verkauft. Am 01.11.2004 verstarb Roderich Heinze. Die Trauerfeier fand am 26. November in Hamburg statt. Ca. 50 Kunden, Freunde, Kollegen und seine einzige Tochter Joanna verabschiedeten sich mit dem Erzählen von Anekdoten, Geschichten und Erlebnissen von ihm. Das Gedenkbuch, das die meisten Darbietungen in schriftlicher Form festhält, liegt in unseren Trainingsräumen aus.

    Roderich Heinze war ein beeindruckender Meister seines Faches. Er begeisterte, provozierte, vergnügte und beeindruckte seine Teilnehmer und Schüler mit seinem Wesen, seiner Art und seinem interdisziplinären Fachwissen und erstaunte sie immer wieder durch neue Perspektiven, Entdeckungen und die Verknüpfung von „knallharter“ BWL und philosophischen Feinsinnigkeiten.

    Unsere Unternehmensgeschichte fängt 1990 an: Dr. Roderich Heinze gründet das Beratungs- und Trainingsinstitut heinze+partner mit Sitz in Berlin. Dort bietet er die ersten Business-NLP-Ausbildungen an und weitet seine Aktivitäten schnell nach Hamburg aus. Neben seiner Arbeit als NLP-Trainer, ist Heinze als Organisationsentwicklungsberater im Einsatz.

    1994 sitzt Susanne Alwart, eher skeptisch, in einer der besagten Business-NLP-Ausbildungen in den dunklen Souterrain-Trainingsräumen des Dorint-Hotels in Langenhorn. Die Skepsis nimmt im Laufe der Ausbildung ab. Es folgen ihre NLP-Master-Ausbildung bei Roderich Heinze auf Mallorca und eine Assistenz im NLP-Practitioner-Kurs wieder im Keller des Dorint-Hotels. Während dieser Zeit bekommt Roderich Heinze den Auftrag, ein Gutachten über eine Aufbau- und Ablauforganisation zu schreiben und fragt Susanne Alwart, ob sie ihn unterstützen würde. Das Projekt ist eine kleine Katastrophe, die Zusammenarbeit klappt super. Daraufhin fragt Roderich Heinze, ob Susanne mit ihm zusammen das Ausbildungsinstitut weiter auf- und ausbauen würde. Aus heinze+partner wird 1998 heinze+alwart. Roderich Heinze behauptet später lachend, dass die Tatsache, dass er eine gleichberechtigte Partnerschaft eingegangen sei, nur auf die heimliche Übernahme seiner Firma an der Börse in Tokio zurückzuführen sei.

    Die Trainings von heinze+alwart finden nun nicht mehr in dem lernunfreundlichen Hotel, sondern in einer „Foto-Location”, einer Villa an der Aussenalster, statt. Nachdem das Institut weiter wächst, ist der organisatorische Aufwand für den Auf- und Abbau nicht mehr haltbar und es werden eigene Räume an den Hamburger Landungsbrücken, dem heutigen Sitz des Institutes, gefunden und ausgebaut. Nachdem Roderich Heinze schwer an Krebs erkrankt, verkauft er im April 2004 seinen Anteil an Susanne Alwart.

    Am 01.11.2004 verstirbt Roderich Heinze. Aus gesellschaftsrechtlichen Gründen muss Susanne Alwart am 01.01.2005 zu alwart+team umfirmieren.

Als seine Schülerin und spätere Partnerin durfte ich alles von ihm lernen, was ich lernen wollte. Das war und ist ein großes Geschenk, das war mir schon immer klar. In den letzten Jahren ohne Roderich konnte ich das Ausmaß seines Wirkens und Einflusses auf meine Fähigkeiten noch einmal ganz anders schätzen lernen. Ich konzipierte ein Training neu, das er immer gehalten hatte, sammelte die Inhalte, breitete sie vor mir aus und fing an, eine „neue Ordnung“ in das Thema zu bringen. Ich wollte „mein Training“ daraus machen und guckte deshalb auch gar nicht in die alten Unterlagen. Als meine Gliederung für den Ablauf fertig war, nahm ich die alten Unterlagen und bemerkte fassungslos: Unsere Gliederungen waren identisch. 
Roderich hat mir eine Art zu denken beigebracht, die ich so tief in mir trage, dass sie zu einer unbewussten Kompetenz geworden ist, die ich auf jedes Thema anwenden kann. Das rührte und rührt mich immer wieder an und führt zu vielen Gedanken und Erinnerungen an ihn. 
Ein chinesisches Sprichwort sagt, dass Menschen erst dann sterben, wenn niemand mehr an sie denkt. Roderich hat sich so sein Überleben gesichert und auch seine, wie immer charmant dargebrachte, Ankündigung wahrgemacht, dass seine „Klappe“ auch dann nicht verstumme, wenn er unter der Erde liege. Seine Kritiker, von denen es einige gab, hatten das immer befürchtet und wir, seine Schüler, immer gehofft.

Susanne Alwart